Rapha Produkte

Auch ohne Kompromisse bei der Qualität ist Straßenradsport hart genug. Rapha verwendet daher nur edelste Materialien, Komponenten und Details und schafft so außergewöhnliche Bekleidung und Accessoires.

Jedes Rapha-Produkt ist von aktiven Rennradfahrern ersonnen und entwickelt. Die Palette verbindet moderne Fertigungstechniken mit einer Unzahl vom Fahren inspirierter Features, die, da sorgfältig durchdacht, jede Fahrt zur lohnenden Erfahrung machen.

Raphas Stil ist klassisch und dezent. Von der wie maßgeschneiderten Passform der Trikots bis zum unauffälligen Styling der Jacken und Westen ist jeder Artikel ebenso elegant wie schmeichelnd.

Dementsprechend sorgfältig geht Rapha mit seinem Schriftzug um. Es kommen nur qualitativ hochwertige Materialien und funktional-elegante Schnitte zum Einsatz und unsere Bekleidung werden nicht genutzt, um Werbung zu machen. Denn anders als andere Produzenten von Sportbekleidung vertritt Rapha die Auffassung, dass die Funktion für sich selbst sprechen sollte. Die in die meisten Rapha-Produkte eingenähten raffinierten Story Labels sprechen für unsere Liebe zum Radsport.

Produkttests

Um die weltbeste Radbekleidung und ebensolche Accessoires herzustellen, bedarf es eingehender und verbindlicher Produkttests. Darum durchlaufen sämtliche Artikel intensive Feldtests im Trainings- und Renneinsatz. Das Team Rapha Continental prüft die Produkte unter extremen Temperaturen und in anspruchsvollem Terrain in Nordamerika. Die Rapha Condor-Fahrer hingegen nehmen die Kleidungsstücke auf allen Trainingsfahrten und Rennen in allen Bedingungen genau unter die Lupe.

Verantwortung durch Qualität

Raphas Qualitätsbewusstsein erstreckt sich auf alle Bereiche der Gestaltung und Herstellung. Auch das Netzwerk der Zulieferer wurde mit höchster Sorgfalt aufgebaut. Rapha arbeitet mit erfahrenen Produzenten auf der ganzen Welt zusammen und setzt auf dauerhafte Beziehungen mit ihnen. Nur so ist sicherzustellen, dass die Artikel durch nachhaltige Produktion und mit stets hervorragender Qualität den höchsten Ansprüchen ernsthafter Radsportler genügen.

Nur die besten Stoffe und Einzelteile werden für Rapha-Bekleidung verwendet. Rapha bezieht sie aus der ganzen Welt von Herstellern mit exzellentem Ruf. Raphas Partner in Fernost beispielsweise bieten die fortschrittlichsten Maschinenparks und die progressivste Fertigung der Welt. Mittels überlegener Qualitätskontrollen bei jedem einzelnen Schritt der Produktion haben sie Laserschnitt- und Verschweißtechniken entwickelt, die es Rapha ermöglichen, konkurrenzlos vollendete Radfunktionskleidung anzubieten.

In Italien arbeitet Rapha mit einem hoch spezialisierten Hersteller, der die besten derzeit erhältlichen elastischen Textilien fertigt, darunter der Roubaix-Stoff, der in Raphas Radhosen und Arm- wie Beinlingen Verwendung findet.

In Großbritannien, genauer in der Grafschaft Somerset, werden die Rapha-Lederhandschuhe von Hand hergestellt. Raphas Partner ist ein Familienunternehmen mit mehr als 60 Jahren Erfahrung. Egal ob es um eine Investition in moderne Verfahren oder das Vertrauen in althergebrachte Handwerkskunst geht, Rapha besucht seine Partner regelmäßig und stellt so sicher, stets Produkte von erlesener Qualität zu liefern.

Hinweis zur Herkunft der Merinowolle

Merinowolle gehört zu den wichtigsten Rohstoffen für Rapha-Bekleidung, von den gänzlich aus Merino bestehenden Baselayern bis zu den Merino-Mischgeweben wie SportwoolTM. Das von Natur aus vielseitige Material ist nicht nur sehr weich und angenehm zu tragen, sondern auch extrem atmungsaktiv. Es hilft, die Körpertemperatur in sowohl kalter als auch heißen Bedingungen zu regulieren. Die von Rapha verwendete Merinowolle stammt aus nachhaltiger Produktion und wird garantiert sowie zertifiziert ohne Mulesing gewonnen. Manche Artikel, wie die Rapha Baselayer, lassen sich sogar bis zum herstellenden Bauern in Neuseeland zurückverfolgen.

Mulesing ist eine umstrittene Praxis, um Merinoschafe vor dem Befall mit Myasis (Schmeißfliegenmaden) zu schützen. Dabei wird ihnen ohne Betäubung die Haut um den Schwanz herum entfernt. Der Parasit wird von Fäkalresten am Steiß der Tiere angezogen; unbehandelt verursacht er eine Septikämie, die schließlich zum Tod führt. Mulesing ist zwar eine extrem effektive Bekämpfung der Fliegen, wird aber von Tierschützern und vielen Farmern wegen unnötiger Schmerzen abgelehnt.